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Feb
07

Neue Versionen der F-Secure Client Security und des F-Secure Policy Manager

Verbesserte Erkennungsraten durch DeepGuard 4 sparen Kosten – Unterstützung von Windows 8 und verbesserte Browsing Protection durch Unterstützung aller gängigen Browser

München, 07. Februar 2013: Internetkriminalität verursacht auch finanziellen Schaden. Dabei kann eine Verbesserung der Erkennungsrate um gerade einmal ein Prozent einem Unternehmen Tausende von Euro für die Beseitigung von Malware einsparen. Mit der neuesten Version seiner Corporate-Endpoint-Security-Lösung F-Secure Client Security unterstützt F-Secure Unternehmen dabei, die Kosten von Malware-Angriffen zu senken. Die neueste Version der F-Secure Engine zur Erkennung von Malware, DeepGuard 4 steigert die Erkennungsrate wie unabhängige Tests von AV-TEST belegen*. Das neue Release unterstützt auch Windows 8. Der optimierte Browsing-Schutz ist mit allen gängigen Browsern kompatibel. Das zentrale Management erfolgt über die neueste Version von F-Secure Policy Manager, einem umfassenden und einfach zu bedienenden Sicherheits-Management-Tool, das IT-Administratoren die Verwaltung von neuen Workstations, Servern oder Remote-Standorten über eine zentrale Konsole ermöglicht. Zu den neuen Features von Policy Manager zählt die Unterstützung für Client Security Updates und Windows 8 F-Secure Client Security und F-Secure Policy Manager sind ab sofort über die Partner von F-Secure erhältlich.

Eine Frage des Geldes
Angesichts der beträchtlichen Summen, die Unternehmen für die Beseitigung von Malware-Schäden aufwenden, gewinnen hohe Erkennungsraten an finanzieller Bedeutung. Cyber-Angriffe kosten Großunternehmen Millionen Euro pro Jahr, aber auch bei kleinen und mittleren Unternehmen können Tausende Euro pro Monat anfallen. Gerade kleine Unternehmen werden zunehmend Ziel von Angriffen, da sie häufig nicht ausreichend geschützt sind.

„Unternehmen tragen nicht nur die Kosten für die Reinigung infizierter Systeme, die Systemanalyse und das gesamte Post-Incident-Management. Sie erleiden auch finanziellen und Imageschaden durch Produktionsausfall und Datenverlust“, erklärt Pekka Usva, Vice President of Corporate Security bei F-Secure. „Zu diesen Schäden durch erkannte Malware müssen dann auch noch die verborgenen Schäden durch nicht entdeckte Malware addiert werden. Das alles zusammen kann schwerwiegende Folgen für ein Unternehmen haben. Selbst eine um ein Prozent höhere Erkennungsrate kann daher bereits Tausende von Euro einsparen.“

Die Art der Angriffe ist vielfältig: Dazu zählen der Diebstahl von geistigem Eigentum, die Konfiszierung von Online-Bankkonten, Verbreitung von Viren, Veröffentlichung von vertraulichen Geschäftsinformationen über das Internet oder die Störung des Netzwerks eines Unternehmens mit einem Denial-of-Service-Angriff.

Erkennungswerte für neue und bekannte Malware weit über dem Branchendurchschnitt
Für die hohe Erkennungsrate von F-Secure Client Security ist DeepGuard 4 verantwortlich. Die neueste Version der F-Secure-Erkennungs-Engine nutzt heuristische, verhaltens- und reputationsbasierte Technologien, um proaktiven Schutz sowohl gegen bestehende als auch ganz neue Malware sowie bisher unbekannte Bedrohungen zu bieten. In unabhängigen Tests zur Verhinderung von neuen sogenannten Zero-Day-Malware-Angriffen kommt DeepGuard 4 auf 98 bis 100 Prozent, während der Branchendurchschnitt bei den Lösungen anderer Hersteller bei rund 90 Prozent liegt.*

DeepGuard 4 benutzt völlig neue Entdeckungsverfahren. Die „DeepGuard Intelligent Execution“ analysiert die Ausführung mit Hilfe der F-Secure Security Cloud und lokalen Prüfungsverfahren. Durch den direkten Kontakt zum F-Secure Labor kann die Reaktionszeit auf neue Gefahren stark verkürzt werden.

Die bei F-Secure Client Security verbesserte Schutzfunktion für Unternehmens-Desktops und -Laptops unterstützt aktuelle Versionen von Windows, einschließlich Windows 8, ohne die Performance zu beinträchtigen. Die verbesserte Browsing Protection arbeitet mit allen gängigen Browsern.

Zentrale Verwaltung auf neuestem Stand
Das zentrale Management erfolgt über die neueste Version von F-Secure Policy Manager, einem umfassenden und einfach zu bedienenden Sicherheits-Management-Tool, das IT-Administratoren die Verwaltung von neuen Workstations, Servern oder Remote-Standorten über eine zentrale Konsole ermöglicht. Zu den neuen Features von Policy Manager zählt die Unterstützung für Client Security Updates und Windows 8.

* zweimonatige Testergebnisse von AV-TEST: F-Secure Client Security 9, die Vorgängerversion, erreichte im Test 98 bis 100 Prozent Effektivität gegen Malware im AV-TEST Report Juli-Dezember 2012. DeepGuard 4, Teil von F-Secure Client Security 10, erzielte Erkennungsraten von 100 Prozent in den praxisnahen Testszenarien von AV-TEST im Zeitraum Juli-Dezember 2012.
** Basierend auf den Ergebnissen von AV-TEST für F-Secure Internet Security 2013 von Juli-Dezember 2012. F-Secure Client Security 10 basiert auf der gleichen Technologie wie F-Secure Internet Security 2013.

Über F-Secure

Innovation, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit – diese drei Qualitäten haben F-Secure seit der Gründung 1988 zu einem der führenden IT-Sicherheitsanbieter weltweit gemacht.

Heute vertrauen sowohl Millionen Privatanwender als auch Unternehmen auf die mehrfach ausgezeichneten Lösungen von F-Secure. Der effektive Echtzeitschutz arbeitet zuverlässig und unbemerkt im Hintergrund und macht das vernetzte Leben von Computer- und Smartphone-Nutzern sicher und einfach.

Die Lösungen von F-Secure sind als Service-Abonnement über mehr als 200 Internet Service Provider und Mobilfunkbetreiber weltweit zu beziehen.

Die umfangreichen Partnerschaften machen F-Secure zum Marktführer in diesem Bereich. Seit 1999 ist das Unternehmen an der Börse in Helsinki notiert. Seitdem wächst F-Secure schneller als viele andere börsennotierte Mitbewerber.

Ständig aktuelle Informationen über die neuesten Viren finden sich im Weblog des
„F-Secure Antivirus Research Teams“ unter der Internetadresse www.f-secure.com/weblog.

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