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Sep
20

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Im Zuge der Digitalisierung ebnet sich für viele Unternehmen der Weg zu immer mehr

und immer neueren Technologien. Besonders Themen wie die Virtual und Augmented

Reality (VR/AR) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Folgen hat die stark

zunehmende Digitalisierung für Unternehmen und daraus resultierend auf den

Arbeitsmarkt und das Headhunting? Für Personalberatungen wie die BrainGain

Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen entsteht die Herausforderung,

aufkommende Veränderungen im Arbeitsmarkt zu erkennen und passend und innovativ

auf sie zu reagieren.

Was sind eigentlich Virtual und Augmented Reality?

Virtual Reality (VR), oder Deutsch, virtuelle Realität, lässt sich als computergenerierte

Darstellung einer virtuellen Welt definieren. Dabei kann sie an die wirkliche Welt

angelehnt sein, kann aber auch eine fiktive Welt darstellen. Den Durchbruch für VR gab

es 2012 mit der von Facebook entwickelten Oculus Rift, einer 3D-Brille, die Menschen

ermöglicht, VR realer zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle

Realität ist eigentlich schon ein einfaches Computerspiel, wird aber meist mit den VRBrillen

in Verbindung gebracht, die es neben Facebook auch von Herstellern wie Google,

HTC oder Samsung gibt.

Augmented Reality (AR), oder Deutsch, erweiterte Realität, behält im Gegensatz zur VR

die reale Welt bei und macht sie interaktiv, indem im Sichtfeld, beispielsweise durch

Überlagerungen auf einem Bildschirm, virtuelle Elemente ergänzt werden. AR erlebte

den Durchbruch 2016 durch das Smartphonespiel Pokémon Go, in dem durch die

Kamera des Smartphones virtuelle Pokémon in der realen Welt dargestellt werden.

Durch AR soll keine virtuelle Welt dargestellt werden wie in der VR, sondern zusätzliche

Informationen sollen in der realen Welt eingeblendet werden. Modelle wie die Microsoft

Hololens oder die jedoch 2015 eingestellte Google Glass spiegeln diese Idee wieder.

Anwendung von Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Während Virtual Reality sich langsam in vielen Branchen wie der Automotivebranche

oder dem Maschinen- und Anlagenbau etabliert hat, steht die Augmented Reality noch

eher am Anfang ihrer Entwicklung. VR eignet sich durch die Möglichkeit, Dinge virtuell

darzustellen, besonders zur Schulung, indem eine virtuelle Arbeitsumgebung mit

virtuellen Anlagen und Maschinen erzeugt werden kann und zur Präsentation,

beispielsweise zur Erstellung virtueller Prototypen und Produktionsplanungen.

Weiterhin lassen sich durch VR relevante Tests bezüglich der Usability, potenziellen

Gefährdungen oder auch Untersuchungen nach Unfällen durchführen.

Erste Unternehmen wie beispielsweise Bosch setzen erste Ideen für die AR in der

Wartung und Instandhaltung um, die dauerhaft weiterentwickelt und verbessert

werden. Durch die Möglichkeit, sich durch AR die nächsten Arbeitsschritte in einer

Reparatur anzeigen zu lassen, schwer sichtbare Elemente darstellen zu lassen, anstatt

sie umständlich ausbauen zu müssen, oder sich bei der Wartung von großen

Industrieanlagen im Gebäude navigieren zu lassen, entsteht hier ein großes Potenzial

bezüglich Kosten- und Zeitersparnis.

Wie wird der Arbeitsmarkt reagieren und welche Folgen ergeben sich für das

Headhunting?

Während viele Entwicklungen in der Industrie 4.0 mit stärkerer Automatisierung,

Digitalisierung und damit Arbeitsplatzverlust einhergehen, ermöglichen VR und AR

primär Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Fach- und Führungskräfte.

Statt wegfallenden Arbeitsplätzen fehlt an vielen Stellen noch das nötige Fachwissen

innerhalb des Unternehmens. Hier entsteht die Herausforderung für

Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH, entsprechende Fach- und

Führungskräfte für die Weiterentwicklung und Umsetzung von VR und AR zu finden.

Virtual und Augmented Reality stehen beide noch in der Entwicklung, weshalb neben

fachlichen und Branchenkenntnissen auch die Bereitschaft zum stetigen Lernen und

Entwickeln neuer Methoden und Technologien gefordert ist. Geschäftsführer Kai

Moltzen ist mit seiner Personalberatung langjährig erfahren im Bereich Executive Search

nach Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen in den neusten Technologietrends

sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Er stellt sich gerne und erfolgreich den

bestehenden und kommenden Herausforderungen, die neue Technologietrends mit sich

bringen.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.

Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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